Stephanie Mustermann
("Steffi", geb. Gruber)

Geboren am: 09.11.1958, Bregenz
Verstorben am: 13.10.2021, Illmitz

Beruf: Tauchlehrerin
Kinder: 4
Familienstand: ledig

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Abschied und Trauer

Dunkle Wolken
und Trauer
Dunkle Wolken
und Tränen
Dunkle Wolken
und Abschied

Und dein Stern
der in unserer Erinnerung
immer leuchtet.
André Kilan

Kurt Girk ist nach langer Krankheit 87-jährig verstorben. Ein Nachruf auf die Wienerlied-Legende.

Sich mit Kurt Girk auf ein Gespräch zu treffen, war schon besonders, denn als Treffpunkt bevorzugte er seinen Lieblingsheurigen in Wien Ottakring. „Da habe ich schon vor sechzig Jahren gesungen, da wohne ich”, sagte er lakonisch. Und dort saß er dann nicht nur, das Achterl Wein und sein silbernes Zigarettenetui vor sich, er hielt regelrecht Hof. Die Stammgäste grüßten ihn ehrfurchtsvoll, und der eine oder andere erkundigte sich auch interessiert nach seinen nächsten Auftritten – für einen über Achtzigjährigen doch eher ungewöhnlich. Aber wer Girk jemals live erlebt hatte, wusste die Respektsbekundungen einzuordnen: Der Mann war selbst im hohen Alter noch eine Naturgewalt. Auch die Entfernung eines Lungenflügels und beginnende Schwerhörigkeit konnten ihn nicht bremsen. Ob im Theater am Spittelberg, beim Wienerlied-Festival „Wean Hean” oder im Heurigen seiner Wahl: Meist flankiert von Kontragitarrist Rudi Koschelu und Akkordeonist Tommy Hojsa ging Kurt Girk da, stilsicher gekleidet und ebenso stilsicher Klassiker des Wienerlieds wie „Zauber der Vorstadt” oder “I möcht an Wein sehn” intonierend von Tisch zu Tisch. Schnell wurde einem klar, weshalb er von seinen Fans liebevoll der “Sinatra von Ottakring” genannt wurde. Es war Können, gepaart mit Aufrichtigkeit, die einen sofort in seinen Bann zogen. Jeder im Saal, ob nun dem Wienerlied zugetan oder nicht, merkte: Da ist einer, der das, was er tut, bis in die letzte Faser spürt. Einer, der sich mit den gesungenen Liedern voll identifiziert und so eins mit ihnen wird.

 

Zum Klettern zu kommen, ist zunächst nicht schwer – es ist eine faszinierende Beschäftigung und der Gedanke, irgendwann steile Felswände mit dem Körper alleine bezwingen zu können, ist sehr motivierend. Der Sport am Berg ist ein beliebtes und weit verbreitetes Hobby, so dass beinahe jeder mindestens eine Person im Bekanntenkreis hat, die klettert. In diesem Fall also einfach mal von dem geplanten Einstieg erzählen, vielleicht findet sich so direkt ein Trainingspartner. Ansonsten gibt es in vielen Städten Kletterhallen, in denen die Sportart zunächst ausprobiert werden kann. Unter diesem Link gibt es ein Verzeichnis über verschiedene Kletterhallen.